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Bermuda Dreieck - Das steckt wirklich hinter dem Mysterium

Das Premiumvideo zu diesem Artikel findest du hier: Bermuda Dreieck - Das steckt wirklich hinter dem Rätsel Wenn wir uns die jüngsten Enthüllungen der Quantenphysik ansehen, finden wir möglicherweise Antworten, die die bizarre Möglichkeit unterstützt, dass das Bermuda-Dreieck ein Kraftort, oder besser gesagt, ein Energie-"Vortex" ist, der in der Lage ist, etwas oder jemanden, durch Raum und Zeit zu transportieren, also zu teleportieren und sogar durch die Zeit zu schicken. Ohne Zweifel hast Du schon zahlreiche Male vom "Bermuda oder Teufelsdreieck" im Atlantik gehört, jenen 1,3 Millionen Quadratkilometer, die sich von Miami bis nach Bermuda und Puerto Rico erstrecken.
In den letzten fünf Jahrhunderten, sind hunderte Flugzeuge und unzählige Schiffe, zusammen mit Tausenden von Besatzungen und Passagieren auf geheimnisvolle Weise gesunken, oder völlig verschwunden. Die offensichtlichste Ursache, scheint derzeit das Wetter zu sein, da Stürme und vor allem Nebel, gefährliche Bedingungen für Schiffe und Flugzeuge schaffen können, wenn sie durch sie reisen. Aber bei so vielen Vorfällen, auch bzw. gerade unter normalen, ja perfekten Wetterbedingungen, wirft diese Theorie mehr Fragen auf, als sie beantwortet.  Meutereien, Piraterie, exotische Phänomene, wie Methangasausbrüche, Seeungeheuer, Entführungen durch Außerirdische und vielem mehr, sind nur einige, der oft bizarren Erklärungen für das Bermudadreieck.
Jeden Tag aber, werden neue Entdeckungen in der Quantenphysik gemacht und veröffentlicht, und sie verleihen den fantastischeren Theorien über das Bermudadreieck interessanterweise sogar MEHR Glaubwürdigkeit. Wissenschaftler haben in den letzten Jahrzehnten bewiesen, dass das Raum/Zeit Kontinuum verändert werden kann. Sogar der kürzlich verstorbene Stephen Hawking, schlug die Möglichkeit vor, dass sich überall im Universum, ein Wurmloch öffnen kann, und von einem Punkt unserer Raumzeit zu einem anderen Punkt der Raumzeit, in einem fernen Universum, führen könnte. Eine Verbindung sozusagen.
Mit den stark zunehmenden, seltsamsten Berichten von jenen Menschen, die gefährlichste Bedingungen im Bermudadreieck überstanden haben, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass es dort eine Art Energiewirbel, einen Raum-Zeit Vortex oder ein Wurmloch gibt, das sich unter bestimmten atmosphärischen Bedingungen öffnet und wieder schliesst. Könnten jene dort zu beobachtenden geheimnisvollen, elektromagnetischen Nebel und die abnormal hohen magnetischen Werte im Bermuda-Dreieck, Anzeichen für diese Anomalie der Natur sein, und könnten die fehlenden Schiffe und Menschen eventuell in eine andere Dimension oder Zeit teleportiert worden sein? Was ist, wenn die übernatürliche Natur des Teufelsdreiecks einfach noch unerklärlich ist, basierend auf unserem jetzigem Verständnis der Physik.
Die Geheimnisse des Bermuda-Dreiecks, reichen hunderte von Jahren zurück. Prominent beginnt die Geschichte des Bermudadreiecks, und zwar mit Christoph Kolumbus im Jahr 1492. Als hochangesehener Navigator, schrieb Kolumbus in sein Logbuch, dass sich sein Kompass merkwürdig benahm , und dass er und sein Admiral, vom Deck aus, merkwürdige, tanzende Lichter sahen, die sich wie eine kleine Wachskerze auseinander und zusammen zogen. Heute wissen wir, dass, als Kolumbus diese Erscheinungen beobachtete, er sich haargenau im Bermudadreieck befand. Später sagte er, ein leuchtendes Objekt würde aus dem Wasser steigen und in die Atmosphäre schweben. Hat Kolumbus hier in etwa sogar eine Ufosichtung beschrieben ?
Jahrhunderte später, 1881, stieß der Schoner "Ellen Austin" auf einer seiner Bermuda-Kreuzfahrten, auf ein verlassenes Schiff, dass mutterseelenalleine, auf mysteriöse Art und Weise, vollkommen ohne Crew, auf dem Atlantik tänzelte. Der Kapitän befahl einige seiner eigenen Crewmitglieder, an Bord des leeren Schiffes zu gehen, um es neben der "Ellen Austin" nach New York zu lenken. Nach zwei Tagen aber, trennten sich die beiden Schiffe wegen einem großen Sturm der aufzog.
Nachdem sie das Geister-Schiff verloren hatten, fanden sie  das Schiff später wieder, aber erstaunlicherweise, war von den Besatzungsmitgliedern, der Ellen Austin, die auf dem Geisterschiff verblieben waren, keine Spur mehr zu finden. Sie waren wie vom Erdboden verschluckt. 1918 verschwand die USS Cyclops, auf misteriöse Art und Weise, vollkommen spurlos im Teufels-Dreieck, mitsamt seinen 306 Passagieren und Besatzungsmitgliedern, nachdem sie Barbados in Richtung Baltimore, Maryland, verlassen hatten. Die USS-Cyclops, ist nach wie vor, einer der größten  Verluste an Menschenleben (nach der Titanic) in der amerikanischen Marine und Seefahrtsgeschichte, die nicht das Ergebnis einer Kriegshandlung war. Das vollkommene Verschwinden dieses Schiffes ist bis heute nicht aufgeklärt.
Kein Wrackteil und keine einzige Leiche, nicht eine einzige Spur, konnte jemals gefunden werden.
Charles Lindbergh, der allererste Mensch der jemals den Atlantik überflog, kehrte 1927 nach St. Louis, von Kuba aus kommend, zurück nach Amerika. Dabei musste er wohl oder übel über das Bermuda Dreieck fliegen. Als er beschrieb, wie er einen ungewöhnlichen Nebel durchflog und seine Navigationsinstrumente verrückt spielten, waren bereits 40 Jahre vergangen. Er hatte Angst, ob seines bizarren Berichtes, seine Fluglizenz zu verlieren, bzw. seine Reputation zu verlieren, deshalb zögerte er solange bis er den Bericht über diese Erfahrung schliesslich nach fast einem halben Jahrhundert veröffentlichte. Er war besonders vorsichtig bei dem Versuch, die ungewöhnlichen Anomalien, die er erlebte zu erklären.
Der wohl berühmteste Vorfall im Bermuda-Dreieck aber, betraf 14 erfahrene Piloten, an Bord von fünf US-Navy-Bomber. Am 5. Dezember 1945 befahl Kommandant Charles Taylor bei einem Routineflug über offenem Meer vor der Küste Floridas, seine Flugzeugflotte in Richtung Festland zu steuern, denn er äusserte sich auf Funk besorgt und verwirrt über seinen angeblichen Standort östlich von Fort Lauderdale. Er wusste nicht mehr genau, wo er und seine Flugzeuge sich befanden. Er meldete einen Kompassfehler und bald darauf, verschwanden alle fünf Flugzeuge vom Radar. Auf immer. Sie sollten niemals wieder auftauchen. Dass ein Flugzeug verschwindet oder abstürzt ist wahrscheinlich, dass aber alle 5 Flugzeuge, zusammen, zur gleichen Zeit abstürzen, ist eine statistische Unwahrscheinlichkeit. Die Marine schickte ein Rettungsflugzeug mit 13 weiteren Besatzungsmitgliedern aus. Sie fanden nicht nur keine Trümmer, die Rettungseinheit, man höre und staune, verschwand ebenso vollkommen spurlos. Bis heute beschäftigen sich Marineexperten mit diesen unerklärlichen Vorfall.
Leider haben sich ungewöhnliche Situationen mit fast jährlicher Häufigkeit bis ins 21. Jahrhundert hinein fortgesetzt. Im Jahr 2017 waren eine junge Unternehmerin, ihre beiden kleinen Kinder und ihr Pilot, irgendwo in der Region des Teufelsdreiecks verschwunden. Kurz darauf wurde berichtet, dass angeblich Teile der Flugzeugtrümmer gefunden wurden. Dies gilt aber nicht als bestätigt, bis heute fehlt jede Spur von ihnen. Wohin aber verschwanden diese ganzen Schiffe und Flugzeuge hin ? Da sich das Bermuda-Dreieck über dem Puerto Rico-Graben und somit einer der tiefsten Stellen des Atlantiks befindet, ist es unwahrscheinlich, dass alles, was sinkt, auch wieder gefunden wird. Aber sinken gestrandete oder gekenterte oder abgestürzte Flugzeuge und Schiffe  denn auch  immer? Natürlich nicht.
Wenn man sich die seltenen Berichte wie die von  Kolumbus und Lindbergh oder von allen anderen Überlebenden des Bermuda Dreiecks anschaut,  gibt es eine verbindende Gemeinsamkeit. Defekte Navigationsinstrumenten das Verrücktspielen von technischen Navigationshilfen wie Kompassen und plötzlich auftretende atmosphärische Störungen. 1970 erzählte der erfahrener Pilot Bruce Gernon, der ein durchaus lebensbedrohliches Phänomen im Bermudadreieck zum Glück überlebte, seine Geschichte, die uns schon etwas tiefer in das Geheimnis eintauchen lässt, und das zu bestätigen scheint, was wir schon immer, insgeheim übers Bermudadreieck gedacht hatten. Seit seinem misteriösen Erlebnis im Bermudadreieck, widmet Bruce Gernon sein Leben der Untersuchung dessen, was dort wirklich passiert ist. Bruce Gernon und sein Vater, flogen in 3350 Metern Höhe von den Bahamas aus, nach Florida, als das Wetter plötzlich umschlug.
Das Wetter schwankte von leichtem Nebel und ging bis hin zu bedrohlichen Wolken über, die er auch nicht mehr umfliegen konnte. Gernon bemerkte, dass die seltsamen Wolken wie ein Tunnel aussahen. Im Inneren der Wolken hat sich ein perfekt horizontaler Tunnel oder Strudel gebildet, ca. einen Kilometer breit und ungefähr 10 Kilometer lang. Als er den Tunnel durchflog, verengte sich der Tunnel-Durchmesser auf nur ca. 50 Meter. Gernon sagte, in dem Moment, als das Flugzeug den Tunnel durchdrang, bildeten sich merkwürdige Linien. Die Wolken-Wände wirbelten, gegen den Uhrzeigersinn, um das Flugzeug herum und verengten sich langsam. Es wurde dunkel und schwarz, aber ganz ohne zu regnen.
Gernon sagte, für einen kurzen Moment spürte er ein seltsames Gefühl, sowie Schwerelosigkeit, fast so, als ob er nach vorne rutschte, aber dabei gleichzeitig schwebte. Um ihn herum waren helle, weiße Blitze, die aber keine Blitze waren, diese beleuchteten die gesamte Umgebung. Je tiefer sie in den Tunnel eindrangen, desto intensiver wurden die Blitze. Er sagte, wir konnten den klaren blauen Himmel auf der anderen Seite sehen, wir sahen aber auch, dass der Tunnel plötzlich wieder rapide zu schrumpfen anfing. Ich erhöhte die Motordrehzahl und brachte unsere Geschwindigkeit in den Warnbereich von 320 km / h. Das Licht der Nachmittagssonne schien plötzlich wieder durch das "Tunnelloch" und ließ die seidig weißen Wolkenwände brilliant durchleuchten. Als es Gernon und seinem Vater gelang, den Tunnel endlich zu verlassen, wurde der blaue Himmel plötzlich aber gelblich-grau.
Er sagt, "als ich zurückschaute, zitterte ich, als ich die Tunnelwände zusammenbrechen sah und einen Schlitz bildeten, der sich langsam im Uhrzeigersinn drehte". Alle unsere elektronischen und magnetischen Navigationsinstrumente spielten verrückt". Als er nach unten blickte, wurde Gernon klar, dass er zu seinem grossen Erstaunen plötzlich über Miami Beach war. Und große Verwirrung überkam ihn und seinen Vater. Gernon war fast 200 Kilometer geflogen. Eine Strecke, für die er, unter diesen Bedingungen, mehr als 30 Minuten bräuchte, schaffte er in weniger als 3 Minuten. Wie war sowas technisch möglich ? Seit diesem Vorfall, prägte Gernon, den Begriff elektronischer Nebel, der sich im Gegensatz zu atmosphärischem Nebel, anscheinend mit seinem Flugzeug zu verbinden schien.
War er in eine Art Wirbel aus elektrischer Energie reingeflogen, in einen Energie-Vortex?
Kann ein solcher Energie-Vortex, also einfach der elektromagnetische, turbulente Energiefluss rund um eine Achse herum, unter bestimmten Bedingungen, einen Sprung durch Raum und Zeit ermöglichen? Könnten der mysteriöse, elektronische Nebel und die wild ausschlagenden, magnetischen Pegel der Navigationsgeräte darauf hindeuten, dass er sich in einer Art interdimensionalem Wurmloch befand? Das ihn aus Versehen heraus, einfach durch Raum und Zeit transportierte? Wenn wir uns die jüngsten Enthüllungen in der Quantenphysik ansehen, so finden wir erstaunlicherweise ziemlich klare  Antworten, die die bizarre Möglichkeit unterstützen, dass das Bermuda-Dreiecks wirklich ein Kraftort ist, an dem Energiewirbel, vollkommen natürlich auftreten. Diese sind in der Lage, etwas oder jemanden durch Raum und Zeit zu schicken oder zu teleportieren und das erklärt auch das häufige, vollkommene Verschwinden von Menschen, Flugzeugen oder Schiffen.
Albert Einstein entdeckte  1915 die Relativitätstheorie, die ja besagt, dass massive Objekte wie Sterne oder Planeten, eine räumliche und zeitliche Verzerrung verursachen. 1971 zeigte dass berühmte Hafele Zeitexperiment , dass, 2, die Erde in entgegengesetzten Richtungen, umkreisende Flugzeuge, unterschiedlichen Uhrzeiten unterworfen waren, d.h. ihre Uhren zeigten unterschiedliche Zeiten bei der Ankunft. Das bewies, die Zeit ist definitiv nicht konstant. Im Jahr 2011, veröffentlichte die NASA Ergebnisse einer 40 Jahre alten Studie an der University of Iowa, aus der hervorging, wie die Masse der Erde, Raum und Zeit beeinflusst. So wie ein schwerer Mensch, die Sprungmatratze  eines Trampolins einwölben kann. Einfach ausgedrückt,  gibt es einen Raum-Zeitwirbel um die Erde, der mit einem Gefäß, gefüllt mit vierdimensionaler Materie vergleichbar ist. Der selbsternannte kanadische Wissenschaftler und Erfinder, John Hutchison, zeigte wie er elektromagnetische Frequenzen verwenden konnte, um Materie zu beeinflussen und sie auch zu mutieren, genauso wie im legendären Philadelphia-Experiment.
Wenn in einem elektronischen Nebel, die richtigen Frequenzen vorhanden wären, so könnte der sogenannte Hutchison-Effekt dazu beitragen, zu erklären, was auch im Bermuda-Dreieck passiert. 1997 haben Wissenschaftler die technische Möglichkeit entdeckt, subatomare Partikel zu teleportieren, bei denen der Zustand eines Partikels, auf einen anderen entfernten Partikel übertragen wird, ohne dass zwischen ihnen physische Bewegung  stattfindet. Die Teleportation erfordert eine Verschränkung zwischen den beiden Partikeln, wobei der Zustand eines Partikels, den Status des Partnerpartikels, unabhängig von der Entfernung zwischen ihnen ändert. Dies nennt sich der berühmte Geistereffekt.
2017 waren die Chinesen die allerersten, die ein Photon von der Wüste Gobi auf der Erde, hinauf zu einem Satelliten im Erd-Orbit teleportierten. Eine von der NASA gesponserte Studie, entwickelte eine Methode für Raumfahrzeuge, um schwer zu durchfliegende Magnetportale im Erdorbit zu lokalisieren. Diese hoch-magnetischen Bereiche sind Orte, an denen sich das Magnetfeld der Erde mit dem Magnetfeld der Sonne verbindet und einen ununterbrochenen Wirbel erzeugt, einen Vortex, der von unserem eigenen Planeten bis hin zur Millionen Kilometer entfernten Sonnenatmosphäre führt. Alle diese Augenzeugenberichte und Forschungsergebnise weisen in EINE bestimmte Richtung. Es scheint natürliche Umstände oder Bereiche oder Kraftorte zu geben, die unerklärliche Raum-Zeit Phänomene verursachen. Und alles ist möglich, wenn es um diese Raum-Zeit-Vortexes und mysteriöse Phänomene geht. Sogar der verstorbene Forscher Stephen Hawking, sprach von potenziellen Wurmlöchern im Universum. Er meinte, der einzige Weg, in einer vernünftigen Zeitspanne, von einer Seite der Galaxie, zur anderen zu gelangen, scheint jener zu sein, wenn wir die Raumzeit  verzerren könnten. Dazu würden wir ein kleines Wurmloch schaffen oder finden.
Dieses Wurmloch, könnte die beiden Seiten der Galaxie miteinander verbinden und als Abkürzung dienen, um von einer Seite zur anderen und zurück zu gelangen. Sozusagen in Echtzeit, in Warp oder Überlichtgeschwindigkeit. Solche Wurmlöcher werden auch ernsthaft, als innerhalb der Fähigkeiten einer zukünftigen Zivilisation liegend, vorgeschlagen. Wenn man innerhalb kürzester Zeit, von einer Seite der Galaxie, zur anderen käme, könnte man auch durch ein anderes Wurmloch zurückkehren und zurückkommen. Das würde andererseits aber wieder bedeuten, dass, bevor man sich auf den Weg macht, wieder zurückgekommen ist. Man hätte also eine natürliche Zeitmaschine und könnte so in die Vergangenheit reisen. Welche Auswirkungen dies aber auf das Raum/Zeit Kontinuum hätte, darüber können wir wie immer nur spekulieren.  Hawking erklärte weiter, dass zumindest in der theoretischen Quantenphysik, nichts anderes notwendig wäre, als Materie mit negativer Masse und negativer Energiedichte, um so einen Raum-Zeit-Warp zu schaffen.
Die Phänomene im Bermudadreieck sind möglicherweise also gar nicht unerklärlich und mysteriös, im Gegenteil, ist es sogar sehr wahrscheinlich, dass die dortigen atmosphärischen und elektromagnetischen Bedingungen dort solche Zeitphänomene, vollkommen natürlich begünstigen und sogar verursachen. Wahrscheinlich ist es auch, dass es solche Orte viele auf der Erde gibt, Bucegi Altar, der Untersberg, das Drachendreieck im südchinesischen Meer und viele mehr. Es ist auch erwähnenswert, dass sich das Gebiet des Bermudadreiecks, auf ein und derselben geographischen Breite der Erde, wie andere, rätselhafte Orte befindet.  Zum Beispiel den Maya Pyramiden, den Pyramiden in Ägypten oder aber auch der in Mitteleuropa noch kaum bekannten, geheimnisvollen "Zone der Stille" in Mexiko, der berühmten "Mapimi-Zone" über die ich demnächst mal ein Video mache. Ist es wirklich nur Zufall, dass sich viele dieser Orte, alle auf den gleichen geografischen Graden befinden ? Ich denke nicht.
Wir werden vielleicht niemals wissen, ob die verschollenen, unglücklichen Piloten und Matrosen, ihr Schicksal  am Meeresgrund gefunden haben oder aber in anderen Dimensionen gestrandet sind, oder als hoffnungslos Verlorene, noch immer in längst vergangenen Zeiten herumstreunen. Sind sie gar jene verwirrten Zeitreisenden, über die es weltweit soviele Berichte gibt ?  Aber ich denke, dass angesichts der Entwicklung der Quantenphysik alles möglich ist und wir eines Tages, die Antwort darauf geben können. Was glaubst du was im Bermuda Dreieck wirklich abgeht ? Bitte, lass es mich unten in den Kommentaren wissen...und in diesem Sinne, verbleibe ich wie immer mit den Worten...merkwürdig, aber so stehts geschrieben.

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