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Antikythera Mechanismus - Maschine aus Atlantis ? Rest einer Zeitmaschine oder Alien Technologie?

Hier gehts zum Antikythera/Ausserirische Technologie/Atlantis Video Hallo Leute, hin und wieder wird ein Artefakt entdeckt, wegen dem die Historiker, die Geschichte der menschlichen Zivilisationen umschreiben müssen. Einige dieser Artefakte haben die berechtigte Frage aufgeworfen, wie fortgeschritten einige solcher alter Zivilisationen wirklich waren und in manchen Fällen die Experten sogar äusserst verwirrt, weil diese Objekte scheinbar, für ihre Zeitepoche, technisch weit zu fortgeschritten waren. Es werden dann Fragen gestellt, woher hatten die denn dieses Wissen, um diese Objekte überhaupt nur ansatzweise herzustellen? In vielen Fällen wahrscheinlich, ging altes Wissen um fortschrittliche Technologie einfach verloren, durch Kriege, Brände oder Naturkatastrophen, ohne dass auch nur ein schriftliches Zeugnis deren Existenz übrigblieb. Nach Hunderten oder sogar Tausenden von Jahren, wurde Technologie aber auch manchmal wiederentdeckt.
Eine solche Wiederentdeckung, eines in der Zeit verloren gegangenen Artefaktes, wird als der Antikythera Mechanismus bezeichnet, der 1902 in einem römischen Schiffswrack entdeckt wurde. Gehen wir nun, ein wenig in die Tiefe der wahren Ursprünge dieses unglaublichen Mechanismus , der seiner Zeit um Äonen voraus war. Was genau ist der Antikythera-Mechanismus laut Schulwissenschaften überhaupt? Die antike , mechanische Vorrichtung, wurde aus einer Bronzelegierung hergestellt, die zu etwa 95% aus Kupfer und zu 5% aus Zinn besteht.
Der auf ihr gefundene Text, wurden in einem griechisch eingeprägt, dass eine sehr regionale Form des Alt-Griechischen darstellt und vor allem während der hellenistischen Periode, dem römischen Reich und dem frühen byzantinischen Reich gesprochen wurde. Die eingravierten Texte, sind aber weit zu präzise, für den technischen Stand der Griechen zu dieser Zeit. Der Mechanismus wird im Allgemeinen umgangssprachlich auch als erster analoger Computer bezeichnet, der die stetig veränderlichen Aspekte, mechanischen Größen und Vorhersagen über astronomische Positionen von Himmelskörpern und Sonnenfinsternisse berechnet. Man sagt,....für kalendarische und astrologische Zwecke. Das Problem dabei..., die alten Griechen besassen gar kein Wissen über die Gravitationskräfte der Planeten, deren Wissen Voraussetzung war, um den exotischen Mechanismus überhaupt herzustellen, sie hatten auch keinen Bedarf für dieses Wissen. Es wird auch gesagt, der Mechanismus von Antikythera könnte auch dazu verwendet werden, um den Vierjahreszyklus sportlicher Spiele und Festivitäten, wie Olympia, also den Zyklus der antiken Olympischen Spiele zu berechnen.
Der Antikythera-Mechanismus, umfasst auch Zeiger für die Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn, als auch eine rotierende Kugel, die die Mondphasen anzeigt. Die mechanischen Teile, die diese Planetenzeiger bewegten, sind aber verschwunden. Aber ein Text auf der Frontplatte des Mechanismus bestätigt, dass die Planetenbewegung mathematisch modelliert wurde, wobei zahlreiche komplexe Zahnräder verwendet wurden. Diese Zahnräder funktionierten so präzise, dass sie die Position der Planeten auf die Bogensekunde genau berechnen konnten. Das Problem...erst ca. 1000 Jahre nach Bau des Mechanismus (wenn wir denn das offizielle Alter glauben) wurde dieses Wissen bekannt. In keiner einzigen anderen griechischen Niederschrift, von deren es ja zur Genüge gibt, fanden sich Hinweise, auf so ein dermassen hochstehendes astronomisches Wissen.
Der Antikythera-Mechanismus wurde von griechischen Schwammtauchern im Mai 1902 unter den Holzresten einer römischen Barke, die Schiffsbruch erlitten hatte, vor der griechischen Insel Antikythera entdeckt. Daher auch der Name und der Archäologe und Museumsdirektor Valerio Stais, wurde dann auf den Fund aufmerksam. Gemeinsam mit dem Mechanismus und mit der römischen Schiffsladung wurden auch einzigartige Bronze- und Kunstgegenstände gefunden, die Marmormünzen, Glaswaren und Töpferwaren enthielten. Da alle anderen, gefundenen Artefakte scheinbar wesentlich wertvoller waren, wurde der Mechanismus ursprünglich nicht restauriert. Er wurde sogar bis 1951 ignoriert und befindet sich in einem dementsprechend schlechten Zustand.
Aber wer hat denn den Mechanismus nun gemacht? Das Instrument wurde laut Lehrmeinung, vermutlich von griechischen Wissenschaftlern der damaligen Zeit entworfen und gebaut. Der Mechanismus, und dessen fortgeschrittener Zustand der Korrosion, hat es fast unmöglich gemacht, eine genaue Altersanalyse durchzuführen. Man schätzt den Zeitpunkt der Herstellung auf das Jahr 200 v. Chr. Man nimmt auch an, dass das Gerät, als es entdeckt wurde, in den Überresten einer Holzkiste untergebracht war, denn es wurde als eine Art Klumpen, innerhalb vermorschten Holzes gefunden. Später dann, wurde der Mechanismus von Antikythera in drei Hauptfragmente aufgetrennt, die jetzt, nach Konservierungsarbeiten, in 82 einzelne Fragmente unterteilt sind. 4 dieser Fragmente enthielten Zahnräder.
Es wurden auch zahlreiche Inschriften auf vielen anderen Fragmenten gefunden und das größte Zahnrad hat einen Durchmesser von etwa 14 Zentimetern. Bei weiteren Untersuchungen stellte man fest, dass das Zahnrad ursprünglich 223 Zähne aufwies. Es handelt sich also um ein komplexes Uhrwerk, dass aus mindestens 30 weiteren kleineren Bronzezahnrädern besteht, und das Uhrwerk wurde seinerzeit als sehr fortgeschritten angesehen. Zu fortgeschritten. Durch Drehen einer Handkurbel, konnte sich der Benutzer in der Zeit vorwärts oder rückwärts bewegen. Die Kurbel ließ die Zahnräder bewegen und drehte eine Reihe von Ziffernblättern und Ringen, auf denen Inschriften und Anmerkungen, griechischer Sternzeichen und ägyptischer Kalendertage stehen.
Es scheint, dass die für den Bau eines solchen Mechanismus erforderlichen Informationen im Laufe der Zeit verloren gingen. Denn die alten Griechen hatten diese Kenntnisse nicht. Aber wozu wurde der Mechanismus dann verwendet? Ein Team von Forschern der Universität Cardiff, verwendete modernste Computer-Röntgentomographie und Oberflächenscanning, mit allerhöchster Auflösung, um Bildfragmente innerhalb der Kruste des Mechanismus darzustellen und auch um die unleserlichsten aller Inschriften, die einst das äußere Gehäuse der Maschine bedeckten, sichtbar zu machen. Die 37 Zahnräder simulierten offenbar die Bewegungen des Mondes und der Sonne durch den Tierkreis und man konnte sie so, gut verfolgen.
Auch Sonnenfinsternisse waren mit der Maschine vorherzusagen und sogar die unregelmäßige Umlaufbahn des Mondes, liess sich perfekt damit berechnen und darstellen. In der Tat wurde auch die unregelmässige Bewegung des Mondes im zweiten Jahrhundert v. Chr. vom Astronomen Hipparchus von Rhodos untersucht und deswegen wird das Alter des Mechanismus auf diese Zeit angesetzt. Die Historiker von heute, machen es sich aber allzu einfach und sagen, das Wissen über diese Technologie, ging den alten Griechen irgendwann einmal verloren, und dieses astronomische Wissen, tauchte erst wieder auf, als im 14. Jahrhundert in Europa, im Spätmittelalter, die allerersten mechanischen, astronomischen Uhren entwickelt wurden.
Alle bekannten Fragmente des Antikythera-Mechanismus, werden im Nationalen archäologischen Museum in Athen aufbewahrt, zusammen mit einer Reihe von Nachbildungen der künstlerischen Rekonstruktion, wie der Mechanismus ursprünglich ausgesehen und funktioniert hatte. Während viele seiner Funktionen herausgefunden wurden, sind der Grossteil seiner Funktionen noch vollkommen unbekannt. Heisst...man weiss einfach nicht, wozu dieses Ding diente. Gelehrte meinen, er wäre in Tempeln, in Orakeln oder auch in Schulen eingesetzt worden. Es gibt aber auch Stimmen die meinen, der Mechanismus ist ein uraltes Spielzeug, einfach ein Uhrwerk, dass sich ein reicher Mäzen anfertigen liess, zur Unterhaltung, ohne eigentlichen Zweck und Nutzen. Den wahren Zweck kennen wir einfach noch nicht und vielleicht werden wir ihn auch zu Lebzeiten gar nicht mehr erfahren.
Die noch einsatzfähigen Fragmente des Geräts im griechischen Museum für Archäologie, sind zu zerbrechlich, um sie genauer analysieren zu können oder um sie in hochspezialisierte Labors nach Amerika senden zu können. 2005 aber, brachten zwei Teams ihre technische Ausrüstung mit nach Athen, um die bislang fortschrittlichsten Untersuchungen durchzuführen. Das Team von Hewlett-Packard, führte ein "polynomiales Textur-Mapping" durch und erstellte hochauflösende Bilder der Inschriften, die mit bester Beleuchtung, aus allen verschiedenen Blickwinkeln erstellt wurden, um jedes noch so kleine Detail abzubilden. Ein Unternehmen namens "Ex-Tech-Systems" brachte einen 8 Tonnen schweren Röntgenapparat namens "Bladerunner" aus England, ins Athener Museum und machte CT-Scans, mit einem Computertomographen. Damit erstellt man 3D-Bilder aus diversen Abschnitten. in diesem Fall, Scheiben aus Röntgenbildern. Wir haben jetzt sehr detaillierte Bilder des internen Mechanismus der Maschine und Transkripte ihrer inneren Inschriften. Infolgedessen glaubt die Schulwissenschaft jetzt, dass die alten Griechen weitaus fortgeschritteneres Wissen hatten als wir bislang dachten, ja dass sie sogar einfachste analoge Computergeräte gebaut haben.
Bisher wusste man zwar, dass sie über gute Kenntnisse in vielen Bereichen verfügten, man erwartete jedoch nicht, dass ihre Fähigkeiten so weit fortgeschritten waren, dass sie so präzise Bronzeinschriften in Metall ritzen oder einprägen konnten. Aber es gibt keinen anderen, weiteren Beleg, dass die Griechen dies wussten und das ist überaus merkwürdig. Wurde das Artefakt überhaupt von den alten Griechen gemacht? Oder stellt es fortgeschrittene Technologie von jemandem ganz anderem dar? Die Mathematik, die an Hand der Zahnradanordnungen notwendig war, den Mechanismus überhaupt zu konstruieren, in Kombination mit der handwerklichen Anfertigung einzelner Teile des Antykithera Mechanismus, lässt daran zweifeln ob er überhaupt von den alten Griechen erbaut werden konnte.
Metallurgie Experten meinten so gar, es ist selbst heute unmöglich, detaillierte Zahnräder wie diese, ohne einem maschiniellen Prozess, also via Hand herzustellen. Es geht schlicht und einfach nicht. Aber wenn die alten Griechen die fortschrittlichen Metallbaufertigkeiten besassen, so mussten doch irgendwelche Aufzeichnungen oder andere Artefakte zu finden sein. Dies ist aber nicht der Fall. Es ist ja nicht so dass dies ein individuelles Ereignis ist oder Hergang ist. Viele verschiedene Techniken/Wissenschaften und Handfertigkeiten flossen in diese Entwicklung ein...diese brauchen Übung und Zeit zum Trainieren, die kommen nicht über nacht, sowas findet sich nicht in einem einzigen Beispiel.
Experten meinen sogar, dass die Anordnung der Zahnräder und deren präzise Funktion, heutzutage nur mittels moderner Computer gemacht werden könnten, die vorabmal einen Plan der Maschine berechnen würden. Ebenso bräuchte man (heutzutage) einen sogenannten "computergesteuerten Cutter für die numerische Steuerung", um die einzelnen Teile/Zahnräder aus Bronze zu bearbeiten. Wie haben die Griechen des 2ten Jahrhunderts v. Chr. so ein erstaunliches Stück Technik also hinbekommen? Zu einer Zeit, als sie noch einfachste Eisen- und Bronzewerkzeuge benutzten? Wie schafften sie es also, die Bewegung der Himmelsgestirne, bis auf Jahrhunderte in die Zukunft hinein vorauszuberechnen? Wie konnten sie eine Maschine erfinden, die Sonnen- und Mondereignisse vorhersagen konnte? Mit Hilfe von Wissen das erst 1000 Jahre später den Menschen zur Verfügung stand? Fragen über Fragen, es gibt daher auch jede Menge, teils exotischer Erklärungen was der Mechanismus wirklich war.
Eine Theorie lautet, die alten Griechen wurden von etwas unterstützt, oder von jemandem, der weit fortgeschrittener war, als sie selbst. Wesen, die über fortgeschrittene Kenntnisse in Astronomie, Mathematik und Metallurgie verfügten oder ihnen dieses Wissen gaben, um einen solchen Mechanismus schaffen zu können. Aliens zum Beispiel...aber diese Theorie halte ich nicht für glaubhaft.. Es gibt aber auch andere Theorien, die besagen, dass der Mechanismus, Teil einer Zeitmaschine war, die vor tausenden von Jahren einmal dort gestrandet war, das halte ich aber auch für absurd. Ich persönlich glaube jedoch, dass der Mechanismus ursprünglich von Atlantis stammt. Ähnlich wie bei der Alien-Theorie dreht sich die Atlantis-Theorie um die Tatsache, dass der Antikythera-Mechanismus für seine Zeit eben, technologisch gesehen weit zu fortgeschritten war. Dies ist aber noch kein Beweis, dass der Mechanismus auch von den Atlantiden erbaut wurde, es können ja durchaus die Griechen gewesen sein..theoretisch. Das bedeutet aber dann auch, dass wir absolut nichts über die alten Griechen wissen. Dennoch aber ist die Atlantistheorie, also jene Theorie des mythologisch und technologisch fortgeschrittene Stadtstaates, der im Meer versunken ist, sehr überzeugend. Denn nur die Griechen beschrieben damals das mythische Atlantis. Zufall?! Ich denke nicht.
Platon schrieb über Atlantis in einer Reihe von Allegorien, aber viele Leute glaubten deshalb, dass es Atlantis wirklich gab. Und einige dieser Leute glauben, dass der Antikythera-Mechanismus der Beweis ist, dass Atlantis real ist - sie glauben, dass der Mechanismus aus Atlantis stammt, nicht aus Griechenland, weil er zu dieser Zeit für eine bekannte Zivilisation viel zu weit fortgeschritten war. Was glaubst du woher diese Maschine stammt und was ihr wahrer Zweck war. Bitte lass es mich in den Kommentaren wissen, und in diesem Sinne verbleibe ich wie immer mit den Worten...merkwürdig...aber so stehts geschrieben

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