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Alien Rassen die mit uns in Kontakt stehen - Die Sirianer von Sirius - Ausserirdische auf der Erde

Seit uralten Zeiten und das über verschiedenste weltweite Kulturen und Zivilisationen hinweg, ist der Stern Sirius umgeben von einer geheimnisumwitterten Ausstrahlung. Geheimlehren in allen Epochen haben gleichzeitig dem Sirius die unterschiedlichsten Eigenschaften zugeschrieben, aber in allen Kulturen hatte er eines gemeinsam, seinen wichtigen Status im Okkulten Symbolismus. Woher kommt das, was also macht Sirius so einzigartig und besonders ? Zum einen ist Sirius einer der aller hellsten Sterne am nachthimmel und kann deswegen nicht übersehen werden, es liegt aber auch daran, dass die Menschheit als gesamtes, eine Art unsichtbare Verbindung mit diesem Stern hat. In diesem Video werde ich dir erklären welche Bedeutung der Sirius in Geheimgesellschaften rund um den Planeten hatte und welche Wesen genau von diesem Stern kommen. Sirius befindet sich in der Konstelation Canis Majoris auch bekannt als der grosse Hund. Er wird deswegen auch als der Hundestern bezeichnet. Er ist 20mal heller als unsere Sonne und circa 2 mal so gross wie diese. Und sein bläulich weisses Strahlen bezaubert immer wieder Sternenbeobachter und Amateurastronomen rund um den Globus, seit Anbeginn aller Zeiten. Kein Wunder also, dass Sirius bei praktisch allen Kulturen dieser Welt verehrt wurde. Aber es steckt natürlich noch wesentlich mehr hinter Sirius, als sein blosses Aussehen. Denn er war für die alten Kulturen von besonderer Wichtigkeit, in deren Mythologie und Religion, aber auch in der Astronomie und im Okultismus. Manche bezeichnen ihn sogar als die eigentliche Sonne der Erde und meinen dass Sirius die eigentliche Kraft hinter unserer eigenen Sonne wäre. Der Antriebsmotor sozusagen. Diese Mysthiker argumentieren, dass unsere Sonne den Planeten Erde physisch gesehen warm und fruchtbar hält. Sirius hingegen wird als Sonne bezeichnet, der unseren Planeten Erde im psychischen Sinne warm hält. Er befeuert die spirituelle Welt, er ist das wahre Licht im Osten des Sternenhimmels und Inspirationsquelle für unser geistiges Wachstum. Im alten Ägypten wurde Sirius als der wichtigste Stern am Nachthimmel bezeichnet und der Schacht innerhalb der grossen pyramide von Gizeh zeigt direkt auf den Sirius, weshalb bloss, kann es sein dass die wahren Schöpfer der pyramiden vom Sternbild Sirius kommen ? Diese Frage beantworte ich in meinem Video, Diese Wesen sind die Wahren Erbauer der Pyramiden, den Link dazu findest du oben in der Infokarte und unten in der Videobeschreibung. Der Sirius war in Ägypten so dermassen wichtig, dass er im Grunde das Fundament für das gesamte Ägyptische Religionssystem war. Er wurde auch von den alten Griechen als Sothis bezeichnet und bei den alten Ägyptern war der Sothis Zyklus, also der 1425 Jahre andauernde Umlaufzyklus des Sirius, das eigentliche Jahr, der kalender also, lange bevor der 365 tage jahreszyklus anerkannt war. Bei den Ägyptern dauert das Sothis jahr also 1425 Jahre und wurde immer grossartig gefeiert. Sirius wurde auch mit der Göttin Isis verbunden, die als die Muttergöttin der ägyptischen Mythologie bezeichnet wurde. Eine Anspielung darauf, wer unsere wahren Schöpfer, unsere Vorfahren sind ? Aber auch Annubis, der hundegesichtige Gott des Todes, hatte offenbar eine enge Verbindung mit Sirius, und auch Toth der Lehrmeister aller Weisheiten der Menschheit wurde mit Sirius in Verbindung gebracht. Wenn Sirius im Juli und August am allerhöchsten am Nachthimmel steht und am hellsten scheint, dann wird dies mit grosser Hitze und Wärme in Verbindung gebracht und selbst in unseren Breitengraden, bezeichnet man jene besonders heissen Tage im Sommer als die Hundstage. Ist es Zufall, dass einem Stern, dem in unserer heutigen Kultur, sogut wie keine bedeutung zugemessen wird...immer und überall, nur noch unterbewusst auftaucht ? natürlich nicht, da steckt wesentlich mehr dahinter. Die Pyramiden wurde auch in perfekter Ausrichtung auf Sirius gebaut. Wieder nur ein Zufall ? Das Licht des Sirius dass an speziellen Tage heute noch in den grossen Schacht der pyramide fällt, wurde genutzt um dort spezielle Zeremonien abzuhalten. Aber auch du kannst ganz im privaten eine Zeremonie abhalten, wenn du wissen möchtest wie dich die Form einer Pyramide beeinflusst, so kannst du dies herausfinden in meinem neuen Video über was die Wahl deiner persönlichen Pyramidenform und Farbe über deinen Charakter aussagt. Den Link dazu findest du oben in der Infokarte und unten in der Videobeschreibung. Verschiedenste Kulturen haben unabhängig voneinander den Sirius mit einem Hund oder einem Wolf assoziert, wie kann sowas sein ? Es muss hier einfach eine Verbindung geben, ein gemeinsames Erlebnis, eine Ankunft zum Beispiel, ein Besuch, den, aus welchem Grund auch immer, alte Zivilisationen mit einem Hund assoziert haben. Im alten China ist der Sirius als der Himmelswolf bekannt und die Hopi Indianer Nordamerikas bezeichneten Sirius als Hundegesicht der Bergziegen verfolgte. Andere Stämme Nordamerikas bezeichneten ihn als Coyotenstern. Und die Innuits Alaskas sagten zu ihm der Mondhund. Kann dies alles Zufall sein ? 1971 veröffentlichte der amerikansiche Autor Robert Tempel ein Buch, das "Sirius Mysterium" er behauptet darin, dass wir Menschen eigentlich vom Sirius abstammen bzw. das unsere Götter von dort kamen, er begründet das damit, dass alle alten Kulturen von Ägypten bis zu den Griechen den Sirius abgöttisch verehrten. Vorallem aber erwähnt er den afrikanischen Stamm der Dogon, in Mali, die bis heute den Sirius als Schöpfer von allem verehren. Was viele nicht wissen, Sirius hat einen wesentlich kleineren Begleiter, einen Nachbarstern sozusagen. Der heute als Sirius B bezeichnet wird, und der Sirius, heute auch als Sirius A bezeichnet, ständig umkreist, das wurde aber erst 1862 mit modernen Teleskopen entdeckt, denn für das menschliche Auge ist Sirius B vollkommen unsichtbar. Der afrikanische Stamm der Dogon verehrt aber Sirius unsichtbaren Begleiter seit Jahrtausenden. Woher also wusste ein afrikanischer Stamm, der heute noch in Hütten mit Ziegen haust, über einen unsichtbaren Stern bescheid, der erst dank moderner Beobachtungsinstrumente in Europa entdeckt wurde ? Sie konnten es nicht wissen, die Dogon mussten Wissen von ausserhalb haben. Doch von wem ? Kann es sein dass die Dogon Besucher hatten ? Die Dogon verstanden auch schon vor hundeten jahren die perfekte Ekliptik des binären Sternensytems des Sirius. Und die Darstellung jener Gottheiten die vom Sirius kamen, ist heute noch, furchteinflössend von den Dogon in ihren Masken dargestellt. Offenbar waren es sehr grosse Wesen, da die Dogon dabei diese Götter auf Stelzen stehend darstellen. In der Dogon Mythologie, wurden diese Wesen, als die Nommo bezeichnet, und wurden auch als Fischmenschen bzw. Amphibienwesen dargestellt. Robert Tempel schreibt in seinem Buch, dass er überzeugt davon ist, dass die Dogon vor Jahrhunderten, Besuch von Ausserirdischen aus einem Planeten dieses Sternensystem hatten. Wie sonst konnten sie über diesen Stern Bescheid wissen. In der Dogon Mythologie heisst es weiter...denn sie kamen in einem Wagen vom Himmel, begleitet von Feuer, Rauch und Donnergrollen und brachten uns Wissen und Weisheit. Wie kann es aber sein, dass es so unterschiedliche Berichte über das Aussehen der Sirianer gibt und die Annunaki der Sumerer sollen ja von Nibiru kommen, was also stimmt jetzt ? Ich denke, dass lässt sich einfach so erklären, dass die Menscheit in alten Zeiten Besuch von unterschiedlichsten Alien Rassen hatten und diese auch unterschiedliche Einflüsse hinterliessen und natürlich unterschiedlich aussahen. Im Falle von Sirius aber, dessen Bewohner ebenso als vollkommen unterschiedlich beschrieben werden, gibt es jene Theorie des Vielvölkerplanetensystems Sirius. Sirius wird von mehreren Planeten umkreist, einer dieser Planeten ist Heimat der Drakonier, eine anderer Planet wiederum ist Heimat der gutmütigen Sirianer, dessen Planet vor langer zeit unbewohnbar wurde. Das Siriussystem also, ist Heimat vieler unterschiedlichster Alien Rassen, die, so sagen viele Channeling Medien, unterschiedlicher nicht sein können, denn sie bestehen sowohl aus physisch sichtbaren Wesen aus Fleisch und Blut, so wie wir Menschen, aber auch aus feinstofflicheren Wesenheiten, die nicht mehr an die physikalischen Gesetze des Universums gebunden sind. Es gibt aber auch humanoide Wesen und weniger menschlich aussehende Bewohner des Sirius Systems. Die meisten dieser Alien Rassen aber, sind der Menschheit wohlwollend gesinnt. Es gibt aber auch jene, die dem Menschen weniger wohlgesinnt sind und die ihren ganzen Fokus auf Imperialismus, Unterwerfung, Manipulation und Kolonisation legen. Diese negativen Alien Rassen finden sich hauptsächlich im System rund um Sirius B. Und das ist natürlich kein Zufall, denn Man muss dazu verstehen dass ein Planet speziellele elektromagnetische Schwingungen hat. So wie unsere Erde auch. Diese Schwingungen beeinflussen die Lebewesen in allen möglichen Weisen. Tiere zum Beispiel nutzen diese Schingungen um zu navigieren, wie Bienen, Delphine oder Tauben. Das erkennen sogar moderne Forscher an, und ich erkläre dies auch genau in einem Video auf meiner patreonpage. Heutzutage verstehen Wissenschaftler immer mehr, dass diese Niederfrequenten Wellen auch uns Menschen beinflussen und zwar in befindlichkeiten, manchmal reagieren wir depressiv manchmal aber auch gut gelaunt auf diese Frequenzen. Dies ist kein esoterisches Schmufu sondern teils bereits anerkannte wissenschaft. Diese Frequenzen werden durch die magnetischen Sonnenwinde beeinflusst. Heute wissen wir, dass zu Zeiten grosser Kriege wie dem ersten oder zweiten weltkrieg zum beispiel, die sonnenaktivität besonders hoch war. Diese nicht sichtbaren Frequenzen werden also von unserem Zentralgestirn enorm beenflusst und machen Menschen entweder agressiv, depressiv oder aber auch friedlich. Diese Gesetzmässige Physik gilt natürlich für das gesamte Universum. Der kleine Stern Sirius B aber, ist ein sterbender Stern, ein sogenannter Weisser zwerg mit enormer Dichte und hat somit auch mit einer besonders niedrige Schwingungsfrequenz. Je niedriger die Schwingungsfrequenz desto agressiver macht sie. Das ist auf der Erde nicht anders und das ist die Erklärung dafür, dass die meisten Wesen rund um Sirius B agressiver Natur sind...auf Sirius A wiederum ist das genaue Gegenteil der Fall. Die Bewohner dieses Systms werden vom berühmten amerikanischen Kontaktler Alex Collier als Wesen von beiger bis gräulicher, aber auch rötlicher oder brauner Hautfarbe bezeichnet, sie sind düstere und missgünstige Wesen. Unter ihnen befinden sich reptiloide Alienformen als auch Aquatische oder amphibische Lebensformen. Die aquatischen Lebewesen werden als die Nommo bezeichnet, die die Dogon in Afrika besucht haben. Obwohl sich ihr Planet ebenso rund um Sirius B befindet, gilt er als warme Wasserwelt mit einer schwülen Atmosphäre. Sie sind bekannt dafür, die Kommunikation via Sonarwellen perfektioniert zu haben. Frequenzen spielen in ihrer Evolution eine grosse Rolle. Sie sind auch die Lehrmeister und Beschützer jener Fischförmiger Aliens, die als die etherischen Sirianer bezeichnet werden und die Meere von diesem Planeten, inkarniert als Delphinartige Wesen, bevölkern. Sie kommunizieren mit Sonarwellen aber auch via telepathie und viele spekulieren, ob sie die wahren Gründer der untergegangenen Kontinente Atlantis, Lemurias oder Mus waren. Sie gelten als die Beschützer der Meere und Gewässer aller Welten. Unter den Dogon gibt es heute noch den Mythos, dass die ausserirdischen Besucher vom Sirius ihre Welt den Dogon als grosse Wasserwelt beschrieben haben. Obwohl Sirius B erst, wie bereits erwähnt in moderner zeit entdeckt wurde, fanden Anthropologen bei den Dogon Abbildungen von Sirius B die mehrere hundert Jahre alt sind und den Zyklus diese Sternes exakt abbildeten. Gibt es eine andere Erklärung, als den Einfluss von Aliens , woher dieser primitive Stamm, modernstes Wissen über Astronomie hatte ? Mir fällt keiner ein. Erst im Jahre 1970 gelang die allererste bildliche Darstellung von Sirius B mit einem besonders leistungsfähigem Teleskop. Die Dogon aber wussten bereits Jahrhunderte früher darüber. Abbildungen von amphibischen Lebewesen finden sich von den Babyloniern bis hin zu den Sumerern. Und natürlich auch in zahlreichen Mythen dieser Epochen. Delphine und Wale, so wissen wir heute habe ein eigenes Bewusstsein, sie gelten als besonders intelligent, sind sie verwandt mit diesen Aliens ? sind sie gar ein Genexperiment dieser amphibischen Aliens die ihre DNA mit jenen von Wasserlebewesen mischten ? Fragen über Fragen und Wir können wie immer nur darüber spekulieren. Im jahr 1999 entdeckten französische Astronomen dass es noch einen kleineren Stern in diesem System gibt, namens Sirius C. Er ist ca. 6mal kleiner als unsere Sonne und umkreist Sirius B. Chenneling Medien sagen, dass es dort einen Planeten namens Xylanthia gibt und dass die Atlantider Nachfahren dieser Xylanthia sind doch dazu mehr in einem anderen Video. Wenn ihr euch für das unerklärliche, Aliens, Ufos, verbotene Archäologie und verborgene Geheimnisse interessiert, dann werdet ihr auf meinen zahlreichen weiteführenden Videos auf meiner Patreonpage bestimmt fündig und in diesem Sinne verbleibe ich wie immer mit den Worten...mekrkwürdig, aber so steht es geschrieben.

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